Die Gemeindeversammlung

Zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung sind alle Gemeindeglieder der Kirchengemeinde eingeladen und berechtigt. Die Gemeindeversammlung wird jeweils durch die nach ordnungsgemäßer Einladung anwesenden Gemeindeglieder gebildet. Zur Teilnahme an der Abstimmung sind alle Gemeindeglieder berechtigt, die das 14. Lebensjahr vollendet haben, u.a. seit kurzem auch schon Jugendliche nach ihrer Konfirmation.

Aufgaben der Gemeindeversammlung

In der Ordnung für die Gemeindeversammlung der Evang. Landeskirche in Baden heißt es:

„In der Gemeindeversammlung können sich alle Mitglieder der Gemeinde aus ihrer Mitverantwortung für das Leben und den diakonisch-missionarischen Auftrag der Gemeinde über Vorgänge, Vorhaben und Entscheidungen der Kirchengemeinde, des Kirchenbezirks und der Landeskirche informieren und diese Gegenstände erörtern. Die Gemeindeversammlung ist der Ort, in dem ein geordneter Meinungsaustausch der Gemeindeglieder untereinander und im Gegenüber zum Ältestenkreis erfolgt.“

Die Gemeindeversammlung kann durch Mehrheitsbeschluss den Leitungsorganen der Kirchengemeinde, des Kirchenbezirks und der Landeskirche schriftlich begründete Vorschläge machen und Anträge stellen. Sie berät den Ältestenkreis insbesondere bei einer Wiederbesetzung der Pfarrstelle, vor Entschließungen über wesentliche Gestaltungen und Veränderungen der kirchlichen Arbeitsformen in der Gemeinde, sowie u.a. auch über den Haushaltsplan der Kirchengemeinde und größere Bauvorhaben in der Gemeinde (zB. Kirche oder Gemeindehaus).

Vorsitzender

Zur Zeit ist Rudi Sauer Vorsitzender der Gemeindeversammlungen.

Die nächste Gemeindeversammlung ist am - Termin nicht bekannt -.

 

Meditative Abendandacht am 7.Juni um 17.00Uhr

Hiermit möchten wir Sie herzlich zu unserer meditativen Abendandacht einladen. Ab 7. Juni 2020, jeden Sonntag um 17 Uhr. Unsere Kirche ist ab 16.30 Uhr geöffnet. Es stehen uns begrenzte Plätze zur Verfügung.

Wenn unsere Kirche all die Geschichten erzählen könnte, die sie schon erlebt hat. Bomben im Krieg und leidenschaftliche Brautleute Küsse, wackelige Konfiknie und glucksendes Babylachen, traurige Tränen und verzweifelte Seelen, Jahrhundert- und Jahrtausendwenden, die Erfindung des Autos, Radios, Elektrizität. Oh unsere Kirche hat so viel zu erzählen. Und jetzt auch die Geschichte mit dem Corona Virus. Es ist eine Geschichte die mit uns zu tun hat. Wer Zuflucht in diesem heiligen Ort sucht, den laden wir herzlich ein. Wir hören viel Musik, ein Mut machendes Wort, es gibt eine Zeit der Stille um dem Unbekannten eine Pause zu verordnen, für den Heimweg stärkt uns ein Segen.

Da die erforderlichen Hygienemaßnahmen für uns alle neu sind, möchten wir Ihnen hier schon einmal einen Überblick
über den Ablauf geben:

- Der Zugang zur Kirche ist nur über den Eingang im Turm möglich. Bitte beachten Sie beim Warten den Mindestabstand.
- Wir werden Sie einzeln einlassen und im Turm Ihre Kontaktdaten – für den „Fall der Fälle“ – erfragen.*)

Da wir alle selbstverständlich nicht möchten, dass dieser „Fall der Fälle“ eintritt, bitten wir Sie, die Kirche nur dann zu betreten, wenn Sie keine Erkältungssymptome haben, sich auch sonst völlig gesund fühlen und in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu (potentiell) erkrankten Personen hatten.

- Hier im Turm haben Sie auch die Möglichkeit, Ihre Hände zu desinfizieren.
- In der Kirche wird Ihnen ein Sitzplatz zugewiesen. Bitte nehmen Sie ihn zügig ein und bleiben Sie auch dort.
- Nach Beendigung der Andacht bitten wir Sie, zunächst noch sitzen zu bleiben und dann den Anweisungen zum Verlassen der Kirche zu folgen.
- In Ihrem eigenen Interesse und natürlich auch im Interesse der anderen Teilnehmer empfehlen wir Ihnen, den Mund-Nasen-Schutz während des gesamten Aufenthalts in der Kirche aufzubehalten.

Herzlichst, Ihr Andachts-Team

*)   Diese Angaben bleiben im Pfarrbüro unter Verschluss und werden nach spätestens 3 Wochen vernichtet, soweit keine Infektionen aufgetreten sind.

Gemeindeversammlung im Juli 2013

„Beste aller Möglichkeiten“: Verkauf der Alten Schmiede an die Diakoniestation e.V.

Erster Tagesordnungspunkt der Gemeindeversammlung am 25. Juli 2013 war der Verkauf der „Alten Schmiede“. Als für beide Seiten „Beste aller Möglichkeiten“ bezeichneten Harald Zuske, Vorsitzender der Diakoniestation Eggenstein-Leopoldshafen e.V. und Pfr. Lang den sich abzeichnenden Verkauf der „Alten Schmiede“ an die Diakoniestation. Da die Diakoniestation erfreulicherweise eine sehr gute Arbeit leiste und im Laufe der Jahre gewachsen sei, sei zugleich der Raumbedarf für Schwestern und Pfleger sowie für die Verwaltung deutlich gestiegen, wie Harald Zuske berichtete. Von Seiten der Diakoniestation waren auch andere Standorte geprüft worden.